
Aktuell
vom
22. Juli 2007
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Im Männerfeld stehen somit Julius Brink/Christoph Dieckmann (beide VC
Olympia Berlin), Jonas Reckermann/Mischa Urbatzka (Seaside Beach Club Essen/Eimsbütteler
TV), David Klemperer/Eric Koreng (MTV Hildesheim/Seaside Beach Club Essen)
und Florian Huth/Kjell Schneider. Bei den Frauen vertreten Sara Goller/Laura
Ludwig (beide Hertha BSC), Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (beide USC
Münster), Stephanie Pohl/Okka Rau (beide Hamburger SV), Helke Claasen/Antje
Röder (beide VC Olympia Berlin) und Geeske Banck/Susanne Lahme die deutschen
Farben.
DVV-Beach-Koordinator Lars Elsässer zeigte sich erfreut über die wild card
Vergabe der FIVB: „Das zeigt, dass die FIVB anerkennt, wie breit die Spitze
im deutschen Beach-Volleyball ist. Das freut mich natürlich auch für die
Teams.“ Die WM wird mit jeweils 48 Teams ausgetragen, der DVV hatte für die
in der Weltrangliste bestplatzierten, aber nicht qualifizierten DVV-Duos
einen Antrag gestellt.
Besonders Kjell Schneider dürfte sich darüber gefreut haben: Schließlich
gewann er 2005 an der Seite von Julius Brink die erste WM-Beach-Medaille
(Bronze) für Deutschland.
Goller meinte nach dem Turnier in Stavanger, in dem sie im Halbfinale knapp
an den späteren Turniersiegerinnen Boss/Ross (USA) gescheitert waren: „Wir
sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Im Halbfinale waren die
Amerikanerinnen einfach den Tick frischer und haben verdient gewonnen. Aber
wir freuen uns auf die Revanche!“
Bei den Männern ist die Konstellation ähnlich: Julius Brink/Christoph
Dieckmann schieben sich nach den Plätzen vier und fünf bei den Grand Slams
in Paris und Stavanger mit 2300 Punkten (voraussichtlich) auf Platz vier der
Weltrangliste vor und haben sich von den anderen deutschen Teams etwas
abgesetzt. Jonas Reckermann/Mischa Urbatzka (1660) und David Klemperer/Eric
Koreng (600) folgen – Letztgenannte haben allerdings auch erst drei Turniere
auf der World Tour gespielt.
Für die Olympischen Spiele werden sich jeweils die beiden besten deutschen
Teams bei Frauen und Männern qualifizieren. Die besten acht Ergebnisse der
World Tour (sowie eine der beiden Europameisterschaften) im Zeitraum
1.1.2007 – 20.7.2008 werden dazu heran gezogen.
Damit nimmt in Paris das Maximum an deutschen Frauen-Team am Hauptfeld teil.
Stephanie Pohl/Okka Rau (beide Hamburger SV), Rieke Brink-Abeler/Hella
Jurich (beide USC Münster) und Helke Claasen/Antje Röder (beide VC Olympia
Berlin) waren für das Hauptfeld gesetzt.
Goller-Ludwig GER [5] Gschweidl-Hansel AUT [28] 2-0 (21-16, 21-17)
Goller-Ludwig GER [5] Yanchulova-Eva BUL [12] 2-0 (21-14, 21-15)
Nachdem Holtwick/Semmler bereits den ersten Satz dominiert hatten, überfiel
Semmler plötzlich eine „Schwächephase“: Sie bekam einfach keinen Ball mehr
auf den Boden und konnte sich am Ende bei ihrer Partnerin bedanken, die mit
einer Blitzreaktion den vierten Satzball verwertete. Der zweite Durchgang
war frühzeitig entschieden: Über 4:0 und 8:2 setzten sich das deutsche Duo
ab und gab diesen komfortablen Vorsprung nicht mehr ab.
Holtwick/Semmler haben bei der European Beach Tour nunmehr die Plätze 17
(St. Pölten), 1 (Moskau) und 3 (Hamburg) belegt.
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Brink/Dieckmann unterlagen am zweiten Turniertag zunächst den Brasilianern
Harley/Pedro knapp mit 0:2, ehe sie die Kanadier Heese/Cadieux eliminierten.
Reckermann/Urbatzka hatten ein größeres Pensum zu verrichten, da sie
frühzeitig in der Loserrunde waren. Siege gegen Kubala/Pavlas (CZE),
Schacht/Slack (AUS) und De Gruijter/Ronnes (NED) führten das DVV-Duo auf
Platz sieben, damit ist schon die bisher beste Platzierung in diesem Jahr
(Bahrain) eingestellt. Wenn noch mehr herausspringen soll, muss nun ein Sieg
gegen die Bahrain-Sieger Nummerdor/Schuil (NED) folgen, Brink/Dieckmann
bekommen es mit den amtierenden Weltmeistern, Marcio Araujo/Fabio Luiz
(BRA), zu tun.
all-in.de - 11. Juni 2007
Titelverteidiger Julius Brink/Christoph Dieckmann (Berlin) und Jonas
Reckermann/Mischa Urbatzka (Essen/Elmshorn) sind für das Hauptfeld in
Portugal gesetzt, Florian Huth/Kjell Schneider (Kiel) spielen in der
Qualifikation. Stephanie Pohl/Okka Rau (Hamburg), Rieke Brink-Abeler/Hella
Jurich (Münster) und Helke Claasen/Antje Röder (Berlin) haben sich für das
Hauptfeld qualifiziert und können weitere wichtige Punkte für die
Olympia-Qualifikation sammeln. Dies wollen auch Sara Goller/Laura Ludwig
(Berlin), die jedoch zunächst in der Qualifikation antreten müssen.
Wegen der unglücklichen Terminkonstellation muss das German Masters auf dem
Hamburger Rathausplatz ohne die Stars auskommen. Die deutschen Hoffnungen
liegen auf David Klemperer/Eric Koreng (Hildesheim/Essen) und Katrin
Holtwick/Ilka Semmler (Berlin). Klemperer/Koreng kamen bei den beiden
bisherigen Starts der Europa- Tour (in St. Pölten und Moskau) jeweils unter
die Top-Vier, Holtwick/Semmler feierten in Moskau ihren ersten
internationalen Turniererfolg. Die Titelverteidigerinnen Pohl/Rau wollen in
der Hansestadt starten, falls sie in Portugal überraschend früh ausscheiden.
Kay Matysik und Stefan Uhmann haben das Herrenfinale der smart beach tour
2007 in Erfurt gewonnen. In einem packenden Endspiel schlugen die an Platz
Eins gesetzten Matysik/Uhmann die Sieger vom letzten Wochenende in Dresden,
Kern/Lammens. Damit bestätigten Kay Matysik und Stefan Uhmann ihre
Favoritenrolle und sind für das kommende CEV-Turnier am nächsten Wochenende
in Hamburg gut gerüstet. „Der Sieg im Finale war sehr deutlich. Nach dem
engen Halbfinale haben wir uns zu Glück gesteigert und verdient gewonnen. Es
war nicht einfach der Favoritenbürde zu trotzen. Ich bin guter Dinge, dass
wir diese Saison erfolgreich spielen können,“ sagte Kay Matysik nach dem
Finalerfolg.
beach-volleyball.de - 03. Juni 2007
Für Katrin Holtwick und Ilka Semmler hat sich die Reise nach Russland
gelohnt. Im ersten CEV-Finale der Karriere siegten die Berlinerinnen über
die russischen Europameisterinnen Shiryaeva/Uryadova mit 2:1 Sätzen im
Tiebreak (21:14, 15:21, 15:10). Für diesen Erfolg kassierten Katrin und Ilka
11.050 Euro Preisgeld und 600 europäische Ranglistenpunkte.
Julius Brink und Christoph Dieckmann gewannen auch das zweite CEV-Finale
dieser Saison. Nach dem Sieg von St. Pölten, schlugen die Kieler im Endspiel
von Moskau das estische Duo Kais/Vesik glatt in zwei Sätzen (21:15, 21:17).
Für diesen Sieg kassierten Brink/Dieckmann ebenfalls 11.050 Euro und 600
Punkte.
beach-volleyball.de - 03. Juni 2007
Bei den Damen setzten sich Katrin Holtwick/Ilka Semmler im Halbfinale
deutlich gegen die deutsche Konkurrenz Helke Claasen/Antje Röder durch
(21-17, 21-16) und treffen jetzt auf die Russinnen Shiryaeva/Uryadova. Die
Spielpaarung kommt bei der CEV Tour in Moskau nicht das erste Mal vor. In
Runde Drei trafen Holtwick/Semmler bereits auf die Russinnen. Das deutsche
Team unterlag im Winner`s Bracket erst im Tiebreak mit 18:20 und könnte sich
im Endspiel nun revanchieren. Claasen/Röder treffen im Spiel um Platz Drei
auf die Tschechinnen Hajeckova/Novotna.
Brink/Dieckmann triumphierten im Halbfinale über die Österreicher Doppler/Gartmayer.
Das österreichische Duo hatte zuvor das dritte deutsche Herrenteam Daniel
Krug/Kay Matysik mit einem Triumph im Tiebreak aus dem Turnier geschmissen.
Krug/Matysik wurden so Fünfte.
Klemperer/Koreng unterlagen im Spiel um den Einzug ins Finale den Esten
Kais/Vesik und treffen im Kleinen Finale am Sonntag nun auf die Verlierer
aus dem zweiten Halbfinale Doppler/Gartmayer.
Julius Brink meinte zum ersten Tag: „Ein erfolgreicher Tag. Wir konnten in
beiden Spielen unsere athletische Überlegenheit ausspielen. Nun gilt der
Fokus den Russen, die heute eine starke Leistung gezeigt haben. Besonders
Zaitsev, Zuspieler von ZSKA Moskau, hat heute nahezu fehlerfrei gespielt und
zusammen mit seinem neuen Partner Arkaev die nationale Konkurrenz Kolodinski/Barsouk
geschlagen.“
Dagegen sind die Qualifikantinnen Ruth Flemig/Stefanie Hüttermann ohne Sieg
als 13. ausgeschieden. Die Qualifikation für das Hauptfeld war bereits ein
Erfolg für das junge Duo.
Eine Überraschung gab es bei den Frauen in der brasilianischen internen
Länderqualifikation: Agatha/Shaylyn triumphierten sowohl über die
Fünftplatzierten der World Tour in Schanghai Salgado/Salgado (21-19, 21-17),
als auch über die Viertplatzierten Leila Barros/Ana Paula Connelly (21-14,
21-17).
Ausgerechnet auf die beiden in der Qualifikation an Position 20 gesetzten
Brasilianerinnen Agatha/Shaylyn treffen am Mittwoch nun Katrin Holtwick/Ilka
Semmler. Für die Berlinerinnen allerdings keinesfalls ein Grund, nervös zu
werden. Bei der World Tour in China vor drei Wochen gab es exakt die gleiche
Konstellation in der Qualifikation und dabei gingen Holtwick/Semmler, wenn
auch knapp (27-25, 21-19), als Siegerinnen vom Platz.
Im Hauptfeld gesetzt sind bereits neben den internationalen Topteams die
Damenduos Sara Goller/Laura Ludwig, Stephanie Pohl/Okka Rau und Rieke
Brink-Abeler/Hella Jurich.
beach-volleyball.de -
Das seit wenigen Wochen neu formierte Herrenduo David Klemperer/Eric Koreng
schaffte den Sprung in die Runde der letzten Vier, musste aber in der
Halbfinalpartie gegen Nummerdor/Schuil bei einem Stand von 21:17 und 3:0
verletzungsbedingt aufgeben. „Es war ein langer Weg für uns ins Halbfinale,
der doch sehr an unseren Kräften gezerrt hat. Es zwickte bei mir doch
erheblich und wir wollten keine schlimmere Verletzung riskieren,“ so Eric
Koreng. „Die Saison ist noch lange und gerade im Hinblick auf die
Olympia-Qualifikation können wir uns keine Verletzungen leisten,“ fügte
David hinzu.
Mit einem vierten Rang hätten Klemperer/Koreng vor Turnierantritt jedoch
nicht gerechnet. „Das hätten wir zu Beginn des Turniers nicht erwartet, denn
es begann schließlich mit einer Niederlage. Umso mehr freuen wir uns über
den vierten Platz und ich hoffe sehr, dass Eric sich schnell wieder
regeneriert. Wir werden uns jetzt erstmal ausgiebig behandeln lassen und die
freien Tage zur Erholung nutzen,“ so David Klemperer.
Das estische Team Kais/Vesik wurde somit kampflos Dritter.
Die deutschen Damenteams Stephanie Pohl/Okka Rau wurden Fünfte, Helke
Claasen/Antje Röder wurden Siebte.
Nachdem beide deutsche Teams bereits frühzeitig in die „Loserrunde“ mussten
(Brink/Dieckmann verloren ihr Zweitrundenspiel, Klemperer/Koreng die
Auftaktpartie), drehten sie anschließend umso mehr auf. Vor allem die
deutlichen Siege im Viertelfinale (gegen Egger/Laciga) und Halbfinale (gegen
Kais/Vesik, gegen die sie zuvor verloren hatten) unterstreichen die bereits
gute Form von Brink/Dieckmann. Auch Klemperer/Koreng gelang im
Turnierverlauf beim Sieg um den Einzug ins Halbfinale die Revanche gegen die
Österreicher Berger/Nowotny, ehe sie bei ihrem ersten Turnierstart in diesem
Jahr durch eine Verletzung gestoppt wurden.
ORF.at - 16. Mai 2007
Vier österreichische Teams im Hauptbewerb
Aus österreichischer Sicht sind Clemens Doppler/Peter Gartmayer bei den
Herren und Sara Montagnolli/Sabine Swoboda sowie die Schwestern Stefanie und
Doris Schwaiger bei den Damen die heißesten Anwärter auf Top-Platzierungen.
Die "Oldies" Nik Berger und Robert Nowotny sind als viertes ÖVV-Team im
Hauptbewerb des mit insgesamt 100.000 Euro dotierten Turniers vertreten.
Heimische Teams hoffen auf das Publikum
Vor dem heimischen Publikum rechnen sich die ÖVV-Teams gute Chancen aus, es
geht dabei immerhin auch um wertvolle Punkte für die Qualifikation für die
EM als Finale der Tour in Valencia.
Doppler/Gartmayer kommen mit dem Erfolgserlebnis von zwei neunten Plätzen
auf der World Tour (Shanghai und Manama) zum Turnier nach St. Pölten.
Gartmayer ist davon überzeugt, dass das Publikum für Stimmung sorgen wird:
"An Begeisterungsfähigkeit hat es in Österreich nie gemangelt. Wir bzw.
eines der österreichischen Teams muss ganz einfach mit seinen Leistungen
begeistern, der Rest kommt dann von alleine."
Europameister kommen nach St. Pölten
Das Herren-Feld wird von den deutschen Europameistern Julius Brink/Christoph
Dieckmann angeführt.
Bei den Damen sind die Europameisterinnen Natalja Urjadowa/Alexandra
Schirjajewa aus Russland mit dabei, ebenso die starken Norwegerinnen Nila
Ann Hakedal/Ingrid Torlen. Torlen hat übrigens auch privaten
Österreich-Bezug, sie ist seit Herbst des Vorjahres mit Clemens Doppler
liiert.
Schwaiger-Sisters wollen hoch hinaus
Die Schwaiger-Schwestern aus Zwettl wollen als Lokalmatadorinnen hoch
hinaus: "Top-Fünf wäre ein Traum. Wir wollen so viele Punkte wie möglich
holen", meinten Stefanie und Doris einstimmig.
Die Qualifikation (je 42 Damen- und Herren-Teams) beginnt am Donnerstag, am
Freitag geht es mit den Partien im 16-er-Hauptbewerb los. Dabei wird bis
22:00 Uhr auch in einer Night-Session bei Flutlicht gespielt. Die
Finalspiele finden am Sonntagnachmittag statt.
Brink/Dieckmann qualifizierten sich durch ein hart umkämpftes 2:1 über die
Esten Kais/Vesik für das Halbfinale, wo sie auf Franco/Cunha (BRA) trafen.
Wie schon beim Eröffnungsturnier in Schanghai hatten die Brasilianer das
bessere Ende nach zwei Sätzen auf ihrer Seite. 420 Weltranglistenpunkte und
12.000 US Dollar sind Brink/Dieckmann auf jeden Fall sicher.
Reckermann/Urbatzka beendeten das Turnier mit einem 1:2 gegen die für
Georgien startenden Brasilianer Geor/Gia. Mit 73 Minuten war es das längste
Match des Turniers.
Geor-Gia GEO [23] Reckermann-Urbatzka GER [19] 2-1 (21-18, 18-21, 19-17)
Kais Kr.-Vesik EST [16] Brink-Dieckmann Ch. GER [2] 1-2 (22-20, 15-21,
11-15)
Franco-Cunha BRA [5] Brink-Dieckmann Ch. GER [2] 2-0 (21-16, 23-21)
Brink-Dieckmann Ch. GER [2] Harley-Pedro BRA [6]
beach-volleyball.de - 06.
Mai 2007
Die an Position Fünf gesetzten norwegischen Damen Hakedal/Torlen haben bei
der World Tour in Shanghai nur knapp ihren ersten World Tour-Titel verpasst.
Die an Eins gesetzten Chinesinnen Tian Jia/Wang triumphierten vor heimischem
Publikum knapp in drei Durchgängen mit 14:21, 21:18 und 15:13.
Nila Ann Hakedal und Ingrid Torlen stehen bereits seit 2002 gemeinsam auf
den Courts im internationalen Wettbewerb. Ein Einzug ins Finale und ein
zweiter Platz ist den 27-Jährigen bisher allerdings noch kein Mal gelungen.
Einzig bei den letzten beiden Turnieren 2006, die nicht mehr ganz so stark
besetzt waren, gelang den Norwegerinnen der Einzug in die Runde der letzten
Vier. Zuvor war der fünfte Rang stets das beste Ergebnis von Hakedal/Torlen.
Im kleinen brasilianischen Finale setzten sich Renata/Talita gegen Leila/Ana
Paula durch (16-21, 21-17 und 15-10).
Sara Goller/Laura Ludwig: 7. Rang
Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich: 9. Platz
Katrin Holtwick/Ilka Semmler: 13. Rang
Helke Claasen/Antje Röder: 25. Platz.
Julius Brink/Christoph Dieckmann: 9. Rang
Jonas Reckermann/Mischa Urbatzka: 17. Platz
Holtwick/Semmler kämpften sich durch die Qualifikation bis ins Hauptfeld.
Mit 4,500$ Preisgeld und einem überaus erfolgreichem 13. Platz beendete das
junge Duo aus Berlin sein erstes World Tour-Turnier der Saison 2007.
Ergebnisse der deutschen Herrenteams
Julius Brink/Christoph Dieckmann waren überraschend mit einem neunten Rang
aus der World Tour in Shanghai ausgeschieden. Für die Kieler ist der neunte
Rang das schlechteste Ergebnis ihrer gemeinsamen Karriere. In der Saison
2006 belegten Julius und Christoph bei neun Turnierteilnahmen auf keinem
World Tour-Turnier einen schlechteren Rang als Platz Fünf. Das neue deutsche
Nationalteam Jonas Reckermann/Mischa Urbatzka wurde Siebzehnte...
And the show begins...
Am Dienstag findet nach Abschluss der Country Quota-Spiele die
Herren-Qualifkationsrunde statt, ohne deutsche Beteiligung.
Die Damenteams Katrin Holtwick/Ilka Semmler und Sara Goller/Laura Ludwig
geben am Mittwoch im Kampf um die letzten Hauptfeldplätze für das World
Tour-Turnier aus deutscher Sicht den Startschuss für die
Beach-Volleyball-Saison 2007. Bereits am Freitag sind die "Jungen Wilden"
alias Goller/Ludwig in China eingetroffen. Bis zu den Qualifkationsspielen
am Mittwoch trainiert das Perspektivteam unter Leitung seines Co-Trainers
Dirk Severloh.
Im Hauptfeld gesetzt sind auf Seiten der deutschen Damen bereits Rieke
Brink-Abeler/Hella Jurich und Helke Claasen/Antje Röder. "Eine neue
Erfahrung, bei der Helke und Antje zum einen nicht mehr die Bürde des
Country Quotas zu tragen haben und zum anderen auch das erste mal in China
im Hauptfeld sind," heißt es auf der Homepage des Nationalteams.
Das derzeit noch erfolgreichste Nationalduo Stephanie Pohl/Okka Rau kann
verletzungsbedingt nicht antreten. „Ich laboriere nun schon seit etwa fünf
Wochen an einer Entzündung im Rücken. Deswegen haben wir für Schanghai
leider absagen müssen“, so Okka Rau...
Die Top-Beacher der Welt spielen in diesen Tagen um insgesamt 400.00
US-Dollar Preisgeld. Bereits zum zehnten Mal wird der World Tour-Auftakt in
China ausgetragen und in diesem Jahr ist es in Asien auch der Auftakt für
die bis zum 20. Juli 2008 laufende Olympiaqualifikation.
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„Das Wichtigste ist jetzt erst einmal, dass ich meinen Körper in Ordnung
bringe“, sagt Schneider. Alle sportlichen Ambitionen hat er hinten
angestellt. Klemperer hat die Konsequenzen gezogen und wird ab sofort mit
seinem Ex-Partner Eric Koreng (Seaside Beach Club Essen) gemeinsame Sache
machen. Leidtragender dieser Entwicklung ist wiederum Korengs bisheriger
Mitspieler Kay Matysik (VC Olympia Berlin), der sich nun nach einem neuen
Partner umschauen muss. Koreng habe ihm am vergangenen Mittwoch per E-Mail
mitgeteilt, dass er sich beruflich verändern werde, berichtet Matysik, der
sich in diesem Zusammenhang nicht über Stilfragen äußern wollte: „Das muss
Eric für sich entscheiden, wie er das handhaben will.“ Matysik bestreitet
die Saison nun mit Daniel Krug (FT Adler Kiel).
beachvolleyball-ratingen.de - 16.
April 2007

Es scheint sich wohl unter den Deutschen Profi-Beachvolleyballern
herumgesprochen zu haben, dass der TV Ratingen beste Trainingsmöglichkeiten
zu bieten hat.
Recht haben sie, denn der feine Quarzsand ist gerade komplett durchgesiebt
worden. Die Feldmarkierungen und die Profi-Funtec-Netzanlagen sind
"ready2beach".
Nach einem Trainingslager in Australien mit dem Gewinn der nationalen
Meisterschaft, trainierten Julius Brink und Christoph Dieckmann nun seit
Mitte Februar in Brasilien. Dort wurden die beiden von den amtierenden
Weltmeistern Marcio Araujo/de Jesus Magalhaes zum Trainingslager erwartet.
Kurz vor dem Start der Olympiaqualifikation (1.- 5.Mai Shanghai/China),
kommen die amtierenden Deutschen Meister, Europameister und dritten der
Weltrangliste zum Trainingslager nach Ratingen!
Wann: Dienstag, 17. April 2007
Wo: TV Ratingen, Stadionring 5, 40878 Ratingen
Start: 16.00 Uhr
zeit.de - 13. April 2007
Die Europameisterschaften 2008 im Beachvolleyball finden in Hamburg statt.
Die Titelkämpfe in der Hansestadt sind gleichzeitig Teil der Qualifikation
für die Olympischen Spiele in Peking.
Luxemburg - Auch bei den kontinentalen Titelkämpfen in diesem Jahr in
Valencia (23. bis 26. August) kann bereits für Olympia gepunktet werden.
Schon für Athen waren die EM-Titelkämpfe 2003 und 2004 berücksichtigt
worden.
Für Peking können sich jeweils 24 Männer- und Frauen-Teams qualifizieren,
pro Land sind jedoch nur maximal zwei Duos startberechtigt. In die Wertung
zur Olympia-Qualifikation kommen die besten acht Resultate aus der Welttour,
die Welttitelkämpfe dieses Jahres in Gstaad/Schweiz und die
Europameisterschaften. Für den EM-Sieg werden 150 Punkte gutgeschrieben, der
WM-Titel bringt 500. Siege bei der Welttour werden mit 300 bis 400 Zählern
vergütet. Der Qualifikationszeitraum endet am 20. Juni kommenden Jahres.
Das Top Team Katrin Holtwick
(Vizeweltmeisterin U21 / Vizeeuropameister U20) und Ilka Semmler
(Vizeweltmeister U21 / Europameister U20), trainieren vom
19. - 22. April beim
TV Ratingen.
Die beiden Spielerinnen aus Berlin gehören zu den großen Hoffnungen
im Deutschen Beachvolleyball und planen sich im professionellen
Erwachsenbereich zu behaupten.
"Das verlangt viel Konzentration und
Durchhaltevermögen"
Die beiden haben sich für die kommende Saison hohe Ziele gesteckt. Auf
ihrer Homepage verkünden die Berlinerinnen selbstbewusst, was sie sich
vorgenommen haben: Eine Medaille auf den Deutschen Meisterschaften und die
Etablierung im Hauptfeld der World Tour.
Auf die Frage, ob sich Ilka und Katrin auch eine Chance für die Olympischen
Spiele in Peking 2008 ausrechnen, antwortet Katrin selbstbewusst "Nichts ist
unmachbar, aber wir sind uns im Klaren, dass wir eine große Aufholjagd
starten müssen, um das zu schaffen. Schließlich müssen wir derzeit noch vier
Teams überholen," so Katrin Holtwick, und weiter, "aber natürlich wollen wir
auch eine gute Deutsche Meisterschaft im Timmendorf spielen und da
anknüpfen, wo wir letzten Sommer aufgehört haben."
2006 wurden Holtwick/Semmler nach einer Niederlage im kleinen Finale gegen
Pohl/Rau Vierte.
"Unsere Vorbereitung verläuft eigentlich sehr gut, wir haben steten Wechsel
zwischen Auslandsaufenthalten und ein paar Tagen zu Hause," erzählt Katrin.
Im Trainingslager auf Fuerteventura gewannen die Berlinerinnen in einem
Trainingsspiel gegen das derzeit beste deutsche Damenteam Stephi Pohl/Okka
Rau, wie die Youngster auf ihrer Homepage verkünden. "Das Spiel zeigt uns,
dass wir auf einem wirklich guten Weg sind," berichten Katrin und Ilka.
Beim ersten World Tour-Stop dieser Saison in Shanghai kommt es Anfang Mai dann zu einem ersten Kräftemessen. Vom 2.-6. Mai findet das internationale Turnier in China statt. Dort könnten Holtwick/Semmler als die jungen Wilden in der Country Quota vielleicht ein erstes Zeichen setzen, denn neben den deutschen Spitzenduos Pohl/Rau und Brink-Abeler/Jurich sind auch Banck/Lahme, Claasen/Röder und das zweite Junge-Wilde-Duo Goller/Ludwig gemeldet.
Katrin und Ilka werden von Donnerstag, 19. April bis Sonntag, 22. April jeweils von 10.00 - 13.00 und 15.00 - 17.00 Uhr mit Nationaltrainer Andreas Künkler beim TV Ratingen 1865 e.V. trainieren.
Neben Katrin und Ilka haben sich
weitere Spieler,
beach-volleyball.de -
Damen-Nationalteams:
Stephanie Pohl/Okka Rau
Okka und Stephanie bevorzugen zur Vorbereitung eher die südliche Hemisphäre.
Den Trainingsanfang machten die beiden Hamburgerinnen in Australien. Von
Anfang Januar bis Mitte Februar trainierte das Nationalteam in Down Under
und gewann auf der australischen Tour das Turnier von Glenelg. Kurz darauf
vertieften die Damen den Trainingsalltag für knapp vier Wochen auf
Fuerteventura. Zur Zeit weilen Pohl/Rau noch bis Mitte nächster Woche in Rio
de Janeiro, bevor es eine Woche drauf direkt weitergeht, zurück nach
Fuerteventura. Sieben Tage intensives Trainingslager und ein TV-Werbedreh
stehen dort auf dem Programm. Den Saisonauftakt bestreitet das Duo vom
17.–20. Mai beim CEV- Turnier in St. Pölten.
Helke Claasen/Antje Röder
Helke und Antje tingeln derzeit im südeuropäischen Raum von Trainingslager
zu Trainingslager. Mitte Februar verbrachten die Wahlberlinerinnen eine
Woche auf Fuerteventura. Im März ging es dann in den Sand von Tunesien. Den
letzten Feinschliff für die Sommersaison holt sich das Nationalteam im April
in Italien, bevor es dann am 2. Mai ernst wird und die Konkurrenz der FIVB
in Shanghai auf dem Plan steht. Unterstützung erhalten Helke und Antje
hierbei nicht nur von ihrem neuen Trainer André Fröhlich. Mit Sten Schmidt
(Athletikbereich) und Elmar Habrecht (Ball-Trainer) stehen dem Nationalteam
zwei weitere Trainer zur Verfügung.
Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich
Etwas globaler kommt das zweite Nationalteam daher. Rieke und Hella
verbrachten die meiste Vorbereitungszeit am anderen Ende der Welt. Im Januar
und Februar spielten und trainierten die Metropoliten unter der Sonne von
Australien. Nachdem kurz darauf ein Trainingslager in Tunesien buchstäblich
ins Wasser fiel, verlagerten sich ihre Interessen kurzfristig nach Berlin
für ein außerplanmäßiges Kurz-Trainingslager. Momentan trainieren die Mädels
vom USC Münster noch bis zum 18. April am Manhatten Beach in Los Angeles
(USA) unter Anleitung von Dane Selznick (Ex-Trainer von Olympiasiegerinnen
Walsh/May-Treanor). Trainingspartnerinnen dort sind unter anderem Holly
McPeak/Logan Tom. Anfang Mai werden auch Rieke und Hella das erste
FIVB-Turnier der Saison in China spielen.
beach-volleyball.de - 28. Februar 2007
Das neu formierte Nationalduo Jonas Reckermann/Mischa Urbatzka trainiert
seit Mitte Februar in Brasilien. Am 25. März geht es für den langjährigen
Nationalspieler Jonas und seinen neuen Teampartner und Abwehrspieler Mischa
wieder Richtung deutsche Heimat, genauer gesagt nach Köln. Mischa war
bereits im vergangenen Jahr von Kiel nach Köln umgezogen, um ein tägliches
gemeinsames Training mit seinem neuen Partner zu ermöglichen. Ein
gemeinsames Trainingslager auf Fuerteventura mit Trainer Jürgen Wagner stand
der Neuformation über den Jahreswechsel bevor. Mitte Januar sammelte das
Nationalduo dann gemeinsame Turniererfahrungen in Utrecht, wo Mischa und
Jonas bei einem Einladungsturnier über die niederländische Konkurrenz
triumphierten und den ersten Platz belegten.
beachvolleyball-ratingen.de - 19. Februar 2007
Im November 2006 startete die Vodafone-Beachvolleyball-Tour und endete mit
Austragung der Australischen
Meisterschaften vom 16. Februar bis 18. Februar 2007.
Im Finale der Herren deklassierten die Weltranglisten dritten die viert
platzierten Dänen Bo Soderberg und Anders Hoyer.
Nach dem Sieg meinte Christoph „Es ist wirklich toll eine nationale
Meisterschaft zu gewinnen und einen so fantastischen Start in die Saison zu
haben...
Ich denke, den ersten Satz zu gewinnen, war der wichtige Faktor für uns.
Dies hat uns das entscheidende Selbstvertrauen für den Sieg der
Meisterschaft gegeben.
Obgleich wir diesen Test gewonnen haben, war dieses Match wirklich das
härteste - definitiv das härteste Spiel von der ganzen Tour“
Beachvolleyball-Ratingen.de gratuliert den Australischen Meistern 2007!!!
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Brink/Dieckmann haben leichtes Spiel
Bei ihrem zweiten Turnierstart auf der australischen Beach-Volleyball-Tour
fuhren Julius Brink und Christoph Dieckmann den zweiten Turniersieg ein.
Nachdem die Wahlkieler bereits zwei Wochen zuvor die "inoffiziellen Kieler
Stadtmeisterschaften" im Finale von Glenelg gegen das deutsche Duo
Klemperer/Schneider knapp mit 2:1 Sätzen gewannen, stießen Brink/Dieckmann
beim Turnier in Perth auf weniger Gegenwehr. In einem mäßig besetzten
Turnier gab das Nationalteam im kompletten Turnierverlauf keinen Satz ab und
siegte im Finale gegen das Australische Duo Bourne/Suan mit 2:0-Sätzen
(21:14 und 21:15).
In der Damenkonkurrenz von Perth verpassten Rieke Brink-Abeler und Hella
Jurich den Sprung auf das oberste Treppchen. Im Finale unterlagen die beiden
Münsteranerinnen dem australischen Nationalteam Natalie Cook und Tamsin
Barnett mit 0:2 deutlich (15:21 und 13:21). Eine Runde zuvor hatten Rieke
und Hella in einem hart umkämpften Halbfinale gegen ein weiteres Nationalduo
Australiens scheinbar zuviel Substanz gelassen. Dort schlugen die
Spielerinnen vom USC Münster das Team Lochowidcz/Sanderson knapp mit 2:1
(21:19, 18:21 und 18:16).

hier geht's zur australischen Tour Website
weitere Links:
Spike Volleyball Magazine
Beach Volleyball Victoria Inc
beach-volleyball.de -
20.-21. Januar: St. Kilda, Victoria
02.-04. Februar: Scarborough, Perth, Western Australia
16.-18. Februar: Surfers Paradise, Queensland (Australian Championships)
St. Kilda, 20.-21. Januar:
David Klemperer/Kjell Schneider (GER)
David Wenger/Philip Gabathuler (SUI)
Lucy Boulton/Denise Johns (ENG)
Julius Brink/Christoph Dieckmann (GER)
Iver Horrem/Bard-Inge Pettersen (NOR)
Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (GER)
Lucy Boulton/Denise Johns (ENG)
Julius Brink/Christoph Dieckmann (GER)
Iver Horrem/Bard-Inge Pettersen (NOR)
Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (GER)
Sarah Maxwell/Marie-Andre Lessard (CAN)
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Der beliebteste deutsche Unterhaltungssender baut damit sein „WE LOVE Active
Summer“- Konzept konsequent aus. Das Engagement rund um die smart beach tour
2007 umfasst zum einen das populäre ProSieben Kino Open Air am Center Court,
zum anderen ein sechsstelliges Mediapaket, mit dessen Hilfe Sport und
Entertainment über TV- und Online-Trailer beworben werden.
„Das vor zwei Jahren ins Leben gerufene „2in1“-Eventkonzept, basierend auf
hochklassigem Sport am Tag und kultigem Open-Air-Kinoerlebnis am Abend,
kombiniert mit einer starken ProSieben on-Air Präsenz, ist ein wesentlicher
Erfolgsfaktor unserer Veranstaltungen,“ so Christian Dau, Geschäftsführer
der sportsandevents. GmbH. „Das Commitment von ProSieben für zwei weitere
Jahre setzt ein positives Signal für die Zukunft des Beach-Volleyballsports
in Deutschland.“
Malte Hildebrandt, Bereichsleiter Marketing der ProSieben Television GmbH:
„Dank der guten Zusammenarbeit mit der Agentur sportsandevents. GmbH haben
wir es geschafft, ProSieben erfolgreich als Medienpartner des deutschen
Beach-Volleyballs zu positionieren. Gleichzeitig gibt uns dieses Engagement
die Möglichkeit, das ProSieben KinoOpen Air deutschlandweit in einem
stimmigen und lifestyleorientierten Umfeld zu präsentieren. Wir freuen uns,
die Partnerschaft in den nächsten zwei Jahren weiterzuführen und blicken
gespannt auf die Beach-Volleyball Saison 2007“.
beach-volleyball.de
Die Turnierstationen der höchsten europäischen Serie, der European
Championship Tour, sind für die nächste Saison bereits festgelegt.
Beach-Volleyball-Begeisterte kommen in mindestens fünf verschiedenen Ländern
auf ihre Kosten...
Wann geht`s ab
Die europäische Tour wird Mitte Mai in Österreich beginnen. In St. Pölten
können die Profis vom 17.-20. Mai bei den Austrian Masters ihre
Saison-Auftakt-Stärke unter Beweis stellen. Weiter geht es dann vom 31. Mai-
3. Juni auf heimischen Boden mit den German Masters in Hamburg. In Moskau
soll der dritte Tour-Stop der Saison 2007 stattfinden. Die Hauptstadt
Russlands ist Gastgeber für die Russian Masters vom 14.-17. Juni 2007.
Mitten im Hochsommer haben die deutschen Beach-Profis dann wieder eine etwas
kürzere Anreise zum internationalen Wettkampf. Vom 5.-8. Juli heißt es in
Luzern "Bühne frei" für die Swiss Masters. Und auch der Tourstop in Den Haag
darf natürlich nicht fehlen. Vom 9.-12. August trifft sich die europäische
Beachszene auf niederländischem Boden zu den Dutch Masters.
Das Finale wird 2007 zwischen Flamenco, Tapas und Stierkämpfen stattfinden.
Im spanischen Valencia geht es vom 23.-26. August um den Titel des
Europameisters.
17.-20. Mai: Austrian Masters / St. Pölten (Österreich)
31. Mai-3. Juni: German Masters / Hamburg
14.-17. Juni: Russian Masters / Moskau (Russland)
5.-8. Juli: Swiss Masters / Luzern (Schweiz)
9.-12. August: Dutch Masters / Den Haag (Niederlande)
23.-26. August: European Championship Final / Valencia (Spanien)
(im Gespräch ist noch: 13.-16. September: Greek Masters / Athen
(Griechenland)
sport1.at - 22. November 2006
Ex-Beachvolleyball-Ass Markus Dieckmann versucht sich nun als Trainer Die
Dieckmann-Zwillinge sind wieder vereint - wenn auch nicht aktiv am Strand.
Markus verstärkt ab sofort das Trainer-Teams seines Bruders Christoph.
Nun greift er seinem Bruder Christoph und dessen Partner Julius Brink am Weg
zu Olympia 2008 unter die Arme. Zu Beginn ihrer Karriere waren die
Dieckmanns als Duo aktiv.
Der „Leitungsstab Beach“ des Deutschen
Volleyball-Verbandes hat die Namen der Nationalteams bekannt gegeben, die in
der Olympia-Qualifikation (1. Januar 2007 bis 20. Juli 2008) die notwendigen
Punkte holen sollen, damit das Maximum an vier Duos, je zwei Frauen- und
Männer-Teams, in Peking 2008 an den Start gehen kann.
Bei den Männern sind dies:
Julius Brink/Christoph Dieckmann (beide VC
Olympia Berlin)
David Klemperer/Kjell Schneider (MTV 48 Hildesheim/FT Adler Kiel)
Jonas Reckermann/Mischa Urbatzka (Seaside Beach Club Essen/FT Adler Kiel).
Bei den Frauen werden:
Stephanie Pohl/Okka Rau (beide Hamburger SV)
Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (beide USC Münster)
Helke Claasen/Antje Röder (beide VC Olympia Berlin)
als Nationalteams gefördert.
Das Duo Sara Goller/Laura Ludwig (beide Hertha
BSC) erhält als „Perspektivteam 2012“ ebenfalls Unterstützung.
Der Leitungsstab, dem sieben Personen angehören, darunter mit
Bernd Schlesinger und
Markus Dieckmann auch ein Trainer- bzw. Spieler-Vertreter, hielt sich
dabei strikt an objektive Kriterien und zog die Weltrangliste heran, von der
60% der Turniere gewertet wurden. Damit wurde das gleiche Verfahren
angewendet, wie es auch die FIVB bei der Olympia-Qualifikation macht. Dort
fließen die besten acht Turnierergebnisse der FIVB World Tour in die Wertung
ein.
Die Nationalteams erhalten leistungsbezogenen Reisekostenunterstützung für
Wettkämpfe und Trainingslager, sowie Trainerzuschüsse.
Außerdem wird der DVV, wie bereits in der Saison 2006, den Teams im nächsten
Jahr bei den wichtigsten Turnieren einen Physiotherapeut und einen
Beobachter zur Verfügung stellen.
DVV Beach-Volleyball Koordinator Lars Elsäßer:
„Natürlich gibt es immer Unzufriedene, aber der Leitungsstab war sich einig,
dass dies die Teams sind, die nach objektiven Kriterien die weitere
Förderung verdient haben, außerdem haben wir mit dem „Perspektivteam 2012“
eine Möglichkeit geschaffen zusätzlich ein junges Nachwuchsteam zu fördern.“
Elmshorner Nachrichten - 9. Nov. 2006
(Elmshorn/Kiel) Noch lebt und studiert der Elmshorner Beach-Volleyballer in
Kiel doch das kann sich demnächst ändern. "Ich fahre vom 17. bis 19.
November zu einem Trainingswochenende nach Köln", sagte Mischa Urbatzka.
Dort will er sich auch schon mal nach einer Wohnung, beziehungsweise nach
einem Zimmer in einer Wohngemeinschaft umsehen. "Die Mietpreise sind in Köln
ganz schön hoch."
Urbatzka war von Jonas Reckermann, einem der erfolgreichsten deutschen
Beach-Volleyballer, zum neuen Partner gewählt worden. Da der 27-jährige
zweifache Europameister im Köln-Bonner Raum lebt und trainiert, orientiert
sich der Elmshorner langsam Richtung Rheinland. "Ich werde alles in Ruhe
machen und nichts überstürzen. Jonas hat gerade erst wieder mit dem Training
angefangen. Er hatte eine Entzündung im Rücken." Aber auch Urbatzka ist
nicht ganz fit. Er hat derzeit Probleme mit der rechten Schulter und dem
rechten Knie.
Der Trainigsaufenthalt in Köln dient dem Kennenlernen des neuen Partners und
des Trainers Jürgen Wagner. "Der hat auch schon Jonas und Markus Dieckmann
gecoacht", so Urbatzka. "Er will seine bisherigen Methoden weiter
durchziehen, mit denen Jürgen die beiden zum Erfolg geführt hat."
Reckermann und Dieckmann waren das erfolgreichste Nationalteam Deutschlands,
bis immer wiederkehrende Rückenprobleme Dieckmann zur Aufgabe des Sports
zwangen. "Jonas ist immer noch im Nationalkader. Mir genügt es erstmal im
Sonderkader zu sein." Das heisst für den Elmshorner nicht, dass er
finanzielle Unterstützung erhält, aber er kann beispielsweise gratis
physiotherapeutische Maßnahmen wahrnehmen. "Wichtiger ist aber, dass ich
Anti-Doping-System bin. Es ist Voraussetzung für die Teilnahme an
Olympischen Spielen, dass man zwei Jahre vorher auf Doping überprüft wird."
Es gibt in Deutschland zwei Frauen- und zwei Männermannschaften, die als
Nationalteams im A-Kader gefördert werden. Im Sonderkader, dem Urbatzka
angehört, werden sogenannte Perspektivteams unterstützt, die bei eventuellen
Verletzungen von Nationaspielern als Ersatz dienen sollen.
Da der Platz von Markus Dieckmann nun vakant ist, wird der Leistungsstab
Beach-Volleyball einen neuen A-Kader-Athleten bestimmen. Ob der Elmshorner
dabei ist, entscheidet sich Ende des Jahres.
live's a beach...